PokerStars Download nach Black Friday


  >   > 

PokerStars Download nach Black Friday



PokerStars Download nach Black Friday


Besuchen Sie PokerStars
Download PokerStars
Der 15. April 2011 war im wahrsten Sinne des Wortes ein schwarzer Freitag für das Online-Poker in den USA. An diesem Tag, der als "Black Friday" in die Geschichte eingehen wird, ging das US-Justizministerium gemeinsam mit dem FBI gegen mehrere Betreiber von Internetportalen für Onlinepoker vor. Die bekanntesten Pokerräume waren dabei FullTilt Poker und Pokerstars. Es wurde insgesamt Anklage gegen 11 Manager und Eigentümer dieser Pokerräume erhoben. Die Anklagen lauten nicht nur auf illegales Glücksspiel, sondern auch auf Geldwäsche und Bankbetrug. Wichtig ist dabei zu betonen, dass sich ein möglicher Betrug nicht gegen die Pokerspieler der jeweiligen Pokerräume gerichtet hat, sondern sich ausschließlich im Hintergrund abgespielt hat.

Als Konsequenz dieser Anklagen waren mehrere Pokerräume kurzfristig nicht zu erreichen und die amerikanischen Pokerspieler wurden zunächst von den Pokerpartien im Internet ausgeschlossen. Diese Spieler hatten zunächst auch Schwierigkeiten, ihr Guthaben von den Konten der Pokerräume abzuheben.

Dies hatte sich jedoch im Gegensatz zu den anderen angeklagten Pokerräumen bei Pokerstars schnell erledigt. Denn schon wenige Tage nach dem Black Friday zahlte PokerStars über 100 Millionen Dollar an seine Spieler aus. Dies war möglich, weil sich PokerStars bereits fünf Tage nach dem Black Friday am 20. April 2011 mit dem US-Justizministerium über eine Auszahlungsregelung verständigt hat. Die Grundlage dieser Einigung bildete die Tatsache, dass PokerStars im Gegensatz zu den anderen Pokerräumen seinen Hauptgeschäftsstandort auf der Isle of Man hat. Diese Insel in der Irischen See ist ein sogenanntes gesondertes Rechtssubjekt. Die Isle of Man ist zwar als autonomer Kronbesitz unmittelbar dem britischen Königshaus unterstellt. Die Insel ist jedoch weder ein Teil von Großbritannien noch von der Europäischen Union. Durch ihren rechtlichen Sonderstatus gilt die Isle of Man als Steueroase und beherbergt unzählige Firmen wie auch PokerStars. Die Besonderheit ist die Rechtslage auf der Isle Of Man. Denn das strenge Banken- und Unternehmensrecht dieser Insel schreibt vor, dass die Geschäftskonten von PokerStars von den Spielerkonten getrennt geführt werden müssen. Daher konnte PokerStars alle Spieler in allen Teilen der Welt inklusive der USA so schnell wieder auszahlen.

Diese Rechtslage und die gesicherte Zahlungsfähigkeit hat dazu geführt, dass PokerStars im Gegensatz zu anderen Pokerräumen keine Probleme mit der "Alderney Gambling Control Commission" hat. Die AGCC vergibt die Lizenzen für die Pokerräume. PokerStars besitzt nach wie vor eine gültige Lizenz. Dies gilt inzwischen nicht mehr für FullTilt Poker, den zweiten bedeutenden Pokerraum. Die AGCC hat FullTilt Poker Anfang Juli 2011 vorübergehend die Lizenz entzogen. Dies könnte sich vielleicht erledigen, falls es Phil Ivey und seiner angeblichen Investorengruppe oder einer weiteren möglichen Investorengruppe aus Europa gelingen sollte, FullTilt Poker zu übernehmen. Der Weg dazu ist insofern frei, da der im Zuge des Black Friday angeklagte hauptverantwortliche Manager von FullTilt Poker seinen Posten inzwischen geräumt hat.

Aber egal, wie sich die Ereignisse rund um das Online Poker weltweit nach dem Black Friday weiter entwickeln, die Geschehnisse haben eines ganz klar bewiesen. PokerStars bleibt für alle Spieler weltweit und besonders für die deutschen Spieler der sicherste und beste Raum, um sorglos und möglichst erfolgreich Poker zu spielen. Spieler bekommen einen 100% bis zu $600 Ersteinzahlungsbonus mit dem Marketingcode FLOPTURNRIVER und Bonuscode STARS600.


JETZT SPIELEN!